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Ein Stimmungsbild der Frühlingstagung

An der 1. GV des Vereins GrosmütterRevolution vor der Frühlingstagung wurden die Traktanden speditiv abgewickelt.
An der 1. GV des Vereins GrosmütterRevolution vor der Frühlingstagung wurden die Traktanden speditiv abgewickelt.

Text: Barbara Bischoff, Foto: Alexandra Gisler


Die Frühlingstagung der GrossmütterRevolution (GmR) ist für uns Frauen ein beliebtes und wichtiges Treffen aller Mitglieder. Viele der Frauen trifft man nur an diesen Tagen, und der Austausch ist stets bereichernd. Neuen, an der GmR interessierten Frauen empfehlen wir jeweils eine Teilnahme an diesem Anlass, um einen guten Einblick in unsere Tätigkeiten zu erhalten.

(Fortsetzung)

Beim Umsteigen in den Zug von Zürich nach Baar, entdeckte ich bereits einige Frauen und stieg in denselben Wagen. Bekannte und unbekanntere Gesichter waren zu sehen, viele bereits in eine Diskussion vertieft. Kurz darauf stieg noch Rosmarie Wydler-Wälti, Co-Präsidentin der Klimaseniorinnen zu. Zu ihrem Sieg am Menschenrechtsgerichtshof in Strassburg wurde ihr gratuliert. Zur Freude dieses Sieges mussten die Klimaseniorinnen leider viel Häme wegstecken. Den Mut und die Souveränität, wie die Klägerinnen damit umgehen, ist bewundernswert.

In Kappel am Albis ging dann die erste ordentliche Jahresversammlung des neu gegründeten GmR-Vereins zügig über die Bühne.

Das Thema der nachfolgenden Tagung war «Wirtschaft ist Care». Das einleitende, eindrückliche Referat der Referentin Ina Praetorius zu diesem Thema motivierte die Teilnehmerinnen für die folgenden Arbeiten. In Arbeitsgruppen wurde viel und heftig diskutiert, Ideen entworfen und nach Lösungsansätzen gesucht. Da die Arbeitsgruppen nach Themenschwerpunkten immer wieder neu gemischt wurden, lernten sich Frauen aus anderen Regionen neu kennen. Die Diskussionen gingen teilweise auch während dem Abendessen weiter, es wurden neue Ideen entwickelt, oder weiter gefachsimpelt.

Am Abend führte uns die Jodlerin Petra Hayoz-Furrer in die Grundlagen des Jodelns ein. Dazu brauchten wir andere Sinne, und das Abschalten vom Tagungsthema gelang sehr gut. In der wunderschönen Kirche des Klosters Kappel übten wir uns als Jodelchor und wir waren mit dem Klang unserer Darbietung sehr zufrieden.

Auch das gemütliche Beisammensein kam nicht zu kurz, dafür für einige der Schlaf!

Auch am zweiten Tag gingen die interessanten, thematischen Diskussionen weiter. Wir wollten ja auch Resultate sehen!

Nach der Heimreise war ich «nudelfertig», aber sehr glücklich.

Von wegen alten Menschen: So viel Energie, Wissen, Tatendrang, Erfahrung, aber auch Freude steckt in uns alten Frauen der GrossmütterRevolution, wir sind wirklich weltrelevant!

Danke, dass

  • ich euch alle getroffen habe,
  • wir zusammen lachen und arbeiten konnten,
  • sich eine Gruppe mit grossem Einsatz der Tagungsplanung annahm
  • der Vorstand mit grossem Einsatz den Verein führt und wir somit einen kleinen Beitrag an eine gute Welt für uns und die nächsten Generationen leisten können.

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